Museen in Warschau
Vom 4. Oktober bis zum 10. Oktober 2023 waren die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des ERASMUS+ geförderten Projektes „Menschenrechte schützen – Verantwortung übernehmen“ zu Gast in Warschau. Durch die Besuche der zwei wichtigsten Museen in Warschau – Museum des Warschauer Aufstandes und Museum der Geschichte der polnischen Juden – erhielten die Teilnehmer einen Einblick nicht nur in die Geschichte Polens, sondern auch in katastrophale Menschenrechtslagen. (Fotos: Regina Juretzko & Tabea Sethmann)
Sehr beeindruckt waren die Teilnehmer von den eindrucksvollen Berichten des Zeitzeugen Bogdan Bartnikowski. Der 91-jährige Pole hatte als Junge den Warschauer Aufstand und das Vernichtungslager Auschwitz überlebt. In dem fast zweistündigen Vortrag beantwortete er auch die Fragen der Schülerinnen und Schüler. (Fotos: Tabea Sethmann)
In Kleingruppen verarbeiteten die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke und Erkenntnisse in eigenen Projekten. Ganz besonders wichtig sind der Kontakt und Austausch zwischen den Teilnehmern aus den vier unterschiedlichen Ländern, wodurch die Schülerinnen und Schüler einen anderen Blickwinkel auf die geschichtlichen Ereignisse erhielten und die Kultur anderer Menschen kennenlernen. (Fotos: Regina Juretzko)
Weitere Arbeitsergebnisse der Workshops (PDF):
Mindmap: Ideale Kindheit
Präsentation: Täter-Opfer Perspektive